Online: Volker Wittler

Volker Wittler: AVGS-Coaching in Online

Wo ich coache:

  • Online

In welchen Sprachen ich dich coachen kann:

  • Deutsch

Wie ich qualifiziert bin:

  • NLP Master Coach & Lehrtrainer DVNLP
  • NLP Master Coach &Trainer DNLPCV 
zertifiziert nach Din EN 9001:2015 & INLPTA
  • ECA Lehrcoach / Lehrtrainer (Master Comp.) - ECA Expert Level
  • ECA Gesundheitscoach (Master Comp.) - ECA Expert Level
  • Systemisch integrativer Coach ECA
  • The Work Coach Advanced
  • Social Panorama Consultant (MSP)
  • EMDR Coach E.G.T.E.
  • Mediator (FernUniversität Hagen)
  • Ausgebildet in Klangmassagetherapie
  • Seminarleiter autogenes Training

Wie ich ausgebildet bin:

  • Einzelhandelskaufmann mit Weiterbildung zur Führungskraft im Verkauf und Ausbildereignungsprüfung
  • examinierter Krankenpfleger & Praxisanleiter in der Krankenpflege
  • Gesundheitspraktiker für Persönlichkeitsbildung & Selbsterfahrung DGAM/BfG

Was mich sonst noch interessiert:

  • alternative Heilmethoden und die Integration dieser in die Coachingarbeit
  • Musik machen, Querdenken, Natur & Kontemplation

Seit wann arbeitest du als Coach?

Seit 1998 berate ich Menschen und begleite sie durch Prozesse Ihres Lebens.

Wie bist du zum Coaching gekommen?

Eine Heilpraktikerin kam zu mir in die Beratung, nachdem Sie ihr Anliegen erfolgreich mit mir in die Veränderung bringen konnte, ließ sie nicht locker und bat mich immer wieder die Ausbildung zum Familienaufsteller (System Coach) zu absolvieren. Ihre Hartnäckigkeit zahlte sich aus, was der Beginn meiner professionellen Coachinglaufbahn war, in der ich das professionalisierte, was ich schon Jahre praktizierte. Dabei ich wurde durch Urgesteine des NLP begleitet die meinen neuen Weg bestärkten.

Was macht dir besonders viel Spaß in deinem Job?

Ich liebe durch die Kunst & Magie der Sprache Menschen in die Veränderung und Zufriedenheit zu bringen, mich mit Ihnen gemeinsam über erreichte Ziele zu freuen, Mut zu machen, Horizonte aufzutun die früher nicht sichtbar waren, kreativ Prozesse zu begleiten oder einfach mal gemeinsam zu Lachen.

Worauf können sich deine Coachees bzw. Klienten bei dir freuen?

Mein Motto ist: „Ich habe es nicht nur gelernt, sondern auch erlebt.“ Hier trifft sich fundiertes Wissen auf die eigene aufgearbeitete Lebensbiographie. Daraus resultiert oftmals eine echte Nachvollziehbarkeit dessen, was der Coachee an Themen mitbringt. Somit wird das Coaching authentisch, emphatisch, mit einer zuverlässigen klaren Struktur, die keine Konsequenz auslässt.

Offenheit, Ehrlichkeit und Mut auch die Dinge anzusprechen, die sonst nicht ausgesprochen werden dürfen, sind die Parameter die die erfolgreiche Veränderung bringen. Ich rede manchmal „deutsch“, was soviel heißt, ich nehme, als gebürtiger Ruhrpottler, kein Blatt vor den Mund und spreche die Dinge an, so wie sie sind. Übrigens in meinen Coachings darf, bei aller Ernsthaftigkeit, auch gelacht werden.

Ein weiteres Motto: „ Jeder darf so sein wie er ist!“ Selbst Manager großer Konzerne, waren froh die Etikette des Berufes abzulegen, Mensch sein zu dürfen & sich in all ihrer Empfindlichkeit als auch mit ihrer Sensitivität zeigen zu dürfen, meistens gerade dann wenn es um intensive berufliche Prozesse geht. Come as you are.

Was sind deine Schwerpunkte im Coaching?

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • inneres & äußeres Konfliktmanagement
  • Veränderungsperspektiven zielorientiert herausarbeiten, passende Strategien entwickeln um die daraus resultierenden und/oder erwünschten Ziele zu erreichen.

Welche Methoden haben sich in deiner Coaching-Praxis bewährt?

Generell wähle ich die Methode aus, die zur Thematik des Coachees passt und die größte Aussicht auf Veränderung verspricht. Dabei ist mir die humanistische Anwendung meiner Methoden mein großes Anliegen. Es hat sich bewährt einzelne Methoden integrativ zu verbinden. Vorrangig arbeite ich mit NLP, Systemik, dem Sozialen Panorama, in Verbindung mit EMDR und Klopftechniken.

Welches Coaching-Ergebnis hat dich zuletzt beeindruckt?

Ein 50-jähriger Mann, durchaus adäquat ausgebildet, wechselte in gewisser Regelmäßigkeit und in kurzen Abständen seinen Job. Dabei wurde er oftmals regelmäßig gekündigt. In Gesprächen fand er immer wieder neue Ausreden aus welchem Grund das so sein kann. Nun hatte er wieder vier verschiedene Job Angebote und er wusste nicht für welches er sich entscheiden sollte. Nach diversen Aufstellungen, abwägen des Für und Wider entschied er sich für eine dieser Stellen. Er erreichte Zufriedenheit und ging in seinem neuen Beruf auf. Nach einiger Zeit, öffnete er sich, nahm zu mir Kontakt auf und berichtete, dass er lange Jahre alkoholabhängig gewesen sei. Selbst in unserem Coachingprozess war das noch so, aber er konnte nie darüber sprechen. Jetzt wo er in die berufliche Zufriedenheit gegangen ist, habe er sich diesem Problem das erste mal ernsthaft stellen können, habe eine Therapie begonnen und sei seit einiger Zeit trocken. Frühere Entgiftungstherapien, wären oftmals fehlgeschlagen. Er wäre nun anders aufgestellt, habe ein neues soziales Umfeld und für ihn stünde fest, auch wenn wir nie mit dieser Thematik gearbeitet habe, sei dies ein sekundäres Resultat von unserem gemeinsamen Coaching.

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